Robert

Hexenmeister mit kewlen Klauen

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Bio:

Robbat ist der Sohn eines Bibliothekars welcher bei seinen Arbeiten mit verbotenen Bücher in Berührung kam. Beim Sortieren dieser Bücher schien er versehentlich einen magischen Ruf ausgelöst zu haben. Als er dann eines Nachts nach Hause ging, wurde er von einer Gestalt auf einer Kreuzung aufgehalten. Die Gestalt war auf eine merkwürdigerweise sehr vertrauensvoll. Sie bot ihm viele tolle Dinge an. Darunter war auch ein Elixier welche wahre Liebe hervorbringen soll. Er war einsam und hatte nur seine Arbeit in der Bibliothek. So erwarb der Bibliothekar dieses Elixier für den Spottpreis von einem Tropfen Blut. Kurz darauf begannen die schönste Zeit seines Lebens und er fand eine Frau die er sehr liebte. Ein Jahr später gebar sie ihm einen Sohn namens Robbat. Die nächsten Jahre verliefen ganz normal. Als Sohn eines Bibliothekars wuchs der junge in einer ordentlichen Umgebung auf. Als der junge das Alter von 7 Jahren erreicht hatte, hatte der Bibliothekar einen schlimmen Albtraum. Er sah wie der Sohn in einem Feuer brannte und laut schrie.
Auf einmal wurde ihm klar womit er vor Jahren einen Deal gemacht hatte. Einem Teufel. Er wusste das der Sohn an seinem 13.ten Geburtstag geholt werden würde, wenn er nichts dagegen tun würde.
Er überlegte lange was er zu tun habe um seinen Sohn zu retten. Da er Zugang zu vielen Büchern hat, versuchte er einen Ausweg aus dem Deal zubekommen. Nach Monaten des Studiums las er einen handschriftlichen Satz der in ein Buch über die Ebenen stand. #Jede Abmachung mit einem Externaren kann mit dem Tod umgangen werden# jetzt wusste er was zu tun War. Der Teufel musste sterben sodass sein Sohn leben kann. Er selbst hatte nicht die Macht einen Teufel zu besiegen.. Als der 12.te Geburtstag des Sohnes vorbei war fand er ein Ritual zum beschwören mächtiger Wesen. Es standen 3 Namen und die nötigen Schutzmaßnahmen dabei. Er versuchte die 3 Namen mit den Wesen aus Büchern in Verbindung zu bringen. Einer der Namen stand als handschriftliche Notiz in einem dämonenbuch. Daneben ein Symbol #Verum#. Es war der Dämon Schemhazian. Dieser ist bekannt seinen Rufer am Ende der Abmachung zu verschlingen. Er lernte die nötigen Verse und die Grundlagen der dämonischen Sprache um mit der Kreatur feilschen zu können. Der Bibliothekar wusste das er für die Abmachung bezahlen musste, aber nicht sein Sohn. In der Nacht zum 13. Geburtstags hatte er alles vorbereitet. Genau um Mitternacht sprach er die Formeln und das Wesen erschien. Dieses merkte sofort die Schwäche des Mannes welches ihm beschwor. Die Schutzmaßnahmen waren lächerlich und fehlerhaft und die Kreatur ging einfach auf den Menschen zu. dennoch blieb der Dämon bei der Aussprache seines Namens stehen und fragte nach seinem begehr. Der Bibliothekar sagte dem Wesen er müsse nur einen Teufel töten der seinem Sohn holen würde, sodass der Sohn auf jeden Fall sein Leben normal weiterleben kann. Es nickte und war im nächsten Augenblick sofort verschwunden. Panik packte ihm und er rannte zu seinem Sohn. Er ließ ihn nicht aus den Augen. Um 1 Uhr mittags bebte das Haus und der Teufel erschien. Der Sohn der von alledem nichts wusste war erschrocken und ängstlich. Kurz darauf erschien zwischen den Sohn und dem Teufel das andere Wesen. Es lachte den Vater aus, um ihn für einen solchen niederen Diener der Hölle gerufen zu haben. Der Teufel wusste bereits das um ihn geschehen war, versuchte aber dennoch durch einen Riss in eine andere Ebene zu flüchten. Einen Augenblick später war der Dämon verschwunden und man sah ihn durch den riss den Teufel in zwei Stücke reißen. Unbeeindruckt lief der Dämon durch die zwei herabfallenden Körperhälften und dem riss zurück auf die irdische Ebene. Der Vater ging der Kreatur entgegen um seine Schulden zu begleichen. Wie man es aus den Geschichten kannte schnappte das Wesen den Mann und verspeiste ihn mit drei Bissen. Als der Sohn sah das die Kreatur seinen Vater die Beine abbiss, rannte es darauf zu um zu helfen. Von einem Blitz aus den Fingern der Kreatur wurde der junge zu Boden geworfen und ohnmächtig. Als der Junge aufwachte war er in einem fremden Haus und sah das Gesicht eines Arbeitskollegen von seinem Vater. Dieser sagte ihm das nur er aus seiner Familie überlebt hatte und er von nun an bis er volljährig sei bei ihm leben würde. Danach könne er in das Haus der Eltern ziehen und machen was er möchte.
So wuchs Robbat bei einer fremden Familie auf. Bis zum Alter von 18 jahren nahm er den Beruf des Bibliothekars an und suchte bereits da das wissen Dämonen zu rufen und zu unterwerfen. In dem Haus seiner Eltern fand er dann auch die Bücher und Aufzeichnungen seines Vaters. Er wusste wenn er genug Macht erlangen würde, könnte er die Kreatur die seine Eltern tötete, unterwerfen. So beschloss er sich in den magischen Künsten zu versuchen und entdeckte das der Dämon ihm ein magisches Erbe hinterlassen hatte. Er werde von nun an sich als Hexenmeister seine Macht verdienen.

Robert

Die Geißel von Falkengrund Palme147